An welchen Fluss denken 99% der Menschen, wenn sie Hamburg hören? Natürlich die Elbe!

Tatsächlich gibt es auch nicht viel mehr, denn in Hamburg gibt es insgesamt nur drei große Flüsse und zwar die Elbe, die Alster und schlussendlich die Bille.

Insgesamt sind ca. 8% des Stadtgebietes sind Wasserfläche. Das entspricht etwas mehr als 60 Quadratkilometern.

Bereits seit Jahrhunderten ist Hamburg bekannt für seinen Hafen und dieser stellt einen immens wichtigen Dreh- und Angelpunkt für das Wirtschaftstreiben in der Hansestadt dar. Da der Hamburger Hafen nicht direkt am Meer liegt, läuft hier alles über Flüsse – vor allem die Elbe. Einen besonders schönen Ausblick auf den Fluss hat man an den Landungsbrücken. Von hier aus kann man wunderbar das Schiffstreiben beobachten.

Innerhalb der Stadt teilt sich die Elbe in die Nordelbe und die Südelbe. Hierdurch entsteht die Insel Wilhelmsburg. Bei Altona fließen beide Teilstücke wieder zusammen.

Nicht ganz so bekannt, aber immer noch ein Begriff für fast jeden ist die Alster, der zweitgrößte Fluss der Stadt. Unterteilt wird diese in die Außenalster und die Binnenalster. Die Außenalster bietet ein fantastisches Naherholungsgebiet und lädt zu Aktivitäten an der frischen Luft ein. Besonders für Wassersportler auch ein beliebtes Freizeitgebiet. Die Binnenalster ist Treffpunkt zum Verweilen – Place to be ist hier der Alsterpavillon.

Im Schatten der beiden großen Flüsse steht die Bille. Nicht ganz so populär, schlängelt sie sich knapp 20 Kilometer durch Hamburg. Sie fließt in den östlichen Stadtteilen Tiefstack und Billbrook und versorgt dort die Kanäle mit Wasser. Der Fluss ist mit Hilfe von zahlreichen Brücken zu überqueren. Interessant hier ist, dass diese in unterschiedlichen Farben gestrichen wurden. Dies sollte damals vor allem den Industriearbeitern eine bessere Orientierung bieten.

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