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	<title>Chris Michel Archive - NavShip Boot-Routenplaner</title>
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	<description>Dein Routenplaner fürs Wasser</description>
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	<title>Chris Michel Archive - NavShip Boot-Routenplaner</title>
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		<title>12 Fragen an den Entwickler von NavShip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NavShip Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 16:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Michel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chris ist 30 Jahre alt und hat Informatik an der TU Darmstadt studiert. Seit Mai 2020 ist er komplett selbstständig und konzentriert sich als Geschäftsführer der CproSoft GmbH auf Kundenprojekte und die hausinterne NavShip-App. NavShip hat mittlerweile über 400.000 Nutzer, es existieren eine iOS- und eine Android-App sowie ein kostenloses<a class="moretag" href="https://navship.org/de/12-fragen-an-den-entwickler-von-navship/"> Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://navship.org/de/12-fragen-an-den-entwickler-von-navship/">12 Fragen an den Entwickler von NavShip</a> erschien zuerst auf <a href="https://navship.org/de/start">NavShip Boot-Routenplaner</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Chris ist 30 Jahre alt und hat Informatik an der TU Darmstadt studiert. Seit Mai 2020 ist er komplett selbstständig und konzentriert sich als Geschäftsführer der CproSoft GmbH auf Kundenprojekte und die hausinterne NavShip-App. </p>



<p class="wp-block-paragraph">NavShip hat mittlerweile über 400.000 Nutzer, es existieren eine iOS- und eine Android-App sowie ein kostenloses Routenplanungstool für den Browser. Wir haben dem Entwickler zwölf Fragen zu der beliebten Navigationssoftware gestellt.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://navship.org/wp-content/uploads/2021/03/chrismichel-1.jpg" alt="" class="wp-image-17041" width="406" height="324" srcset="https://navship.org/wp-content/uploads/2021/03/chrismichel-1.jpg 800w, https://navship.org/wp-content/uploads/2021/03/chrismichel-1-300x240.jpg 300w, https://navship.org/wp-content/uploads/2021/03/chrismichel-1-768x614.jpg 768w" sizes="(max-width: 406px) 100vw, 406px" /></figure>
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</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie bist du auf die Idee gekommen, eine App zur Bootsnavigation zu entwickeln?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war ein paar Mal mit meinem neuen Boot auf dem Main unterwegs. Ich habe dann eine Route an die Nordsee geplant und gemerkt, dass es nicht wirklich eine bezahlbare App auf dem Markt gibt, die mich dabei gut unterstützt hätte. Ich habe dann im Boote-Forum einen Beitrag geschrieben, dass ich plane, eine App zu entwickeln und das ist schnell auf sehr gute Resonanzen gestoßen. Die Idee zu NavShip entstand also aus dem Mangel an Angebot. Innerhalb von wenigen Wochen war dann auch eine erste Version für Android zum Download auf Google Play.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Techniken für das Entwickeln der App musstest du dir nicht noch beibringen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, nicht wirklich. Durch mein Informatik-Studium und meiner damaligen Arbeit hattee ich bereits viele Jahre Programmiererfahrung. Da ich selbst Boot fahre, musste ich mich auch nicht mehr allzu tief in die nautische Thematik einarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was waren die ersten Schwierigkeiten bei der Entwicklung von NavShip?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den recht schnellen und unerwarteten Ansturm hatte ich sehr viel Feedback zur Version 1.0. Mein Posteingang war ständig überfüllt und ich fürchte, ich konnte nicht jedem in kürzester Zeit zurück antworten. Dennoch habe ich versucht, recht schnell alles unter einen Hut zu bekommen. Die Fülle an Features hat viele User &#8211; und auch mich &#8211; dann auch recht schnell überfordert, sodass das Design oft angepasst werden musste. Neben dem Design war natürlich die Erfassung sämtlicher Flüsse oberste Priorität. Ich habe oftmals mehrere Wochen über Nacht Flüsse und Seen erfasst, das hat einiges an Nerven gekostet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du hast ein selbstgebautes Boot. Wie kommt man darauf, selbst ein Boot zu bauen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu dem Zeitpunkt, als sich die Idee zum Bootsbau manifestiert hat, hatte ich großen Leerlauf in der Uni, weil ich sämtliche Prüfungen bereits abgelegt hatte und mit meinem Betreuer für die Abschlussarbeit noch auf Themensuche war. Parallel habe ich sehr viel gebastelt, das habe ich schon immer. Vor allem Dinge aus Sperrholz. Einen ausführlichen Beitrag zu meinem Projekt findet man übrigens <a href="https://navship.org/de/eigenbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Das Boot gibt es nun schon seit sechs Jahren und es fährt immer noch &#8211; allerdings wurde der Motor zwischenzeitlich mal ausgetauscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bist du zufrieden, zu was sich NavShip entwickelt hat?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Fall. Wir nähren uns (Stand 4. März 2021) immer mehr der halben Million an Nutzer, das spornt natürlich auch sehr an. In der Anfangszeit habe ich mich selbst leider sehr oft ausbremsen müssen, da ich parallel meinen Master-Abschluss gemacht habe und zudem auch als Werkstudent gearbeitet habe. Im Anschluss an mein Studium war ich noch zweieinhalb Jahre Angestellter, bis ich den finalen Schritt gewagt habe, komplett selbstständig zu sein. Seitdem geht die Entwicklung sehr viel schneller und mittlerweile habe ich eigene Mitarbeiter; ein kleines Team, was an verschiedenen Projekten arbeitet und auch an NavShip. Das merkt man dann natürlich auch an der Qualität des Supports, ich habe viel mehr Zeit, auf alle Belange und Fragen der Kunden einzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>NavShip ist in der Grundversion kostenlos, die Premiumversion kostet unter 20 Euro im Jahr.  Ist eine Preiserhöhung geplant?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein. An dieser Konstellation hat sich in all den Jahren nichts geändert und wird es auch in naher Zukunft nicht. Ich finde, 20 Euro im Jahr sind ein angemessener Preis für unsere Arbeit, dieser Beitrag hilft auch, die Qualität der App hoch zu halten und weitere Features zu entwickeln. Es ist auch absolut in Ordnung, wenn ein Großteil keine Premiumversion kauft, wir finanzieren diese Nutzergruppe mit der Werbung, die wir ihnen präsentieren. Zudem rechnen die meisten damit, dass wir ihnen innerhalb eines Tages antworten. Auch das ist mit diesen Beiträgen machbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die App ist für Android in zwölf und iOS in fünf Sprachen verfügbar. Hast du diese alle selbst übersetzt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">*muss lachen* selbstverständlich nicht. Nur Deutsch und Englisch habe ich selbst übersetzt. Für die weiteren Grundsprachen Französisch, Italienisch und Niederländisch wurden Übersetzer engagiert, vor kurzem auch Russisch. Die weiteren Sprachen in Android (Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Spanisch, Rumänisch und Polnisch) sind nur über ein Übersetzungstool übersetzt worden, das merkt man stellenweise auch. Eine professionelle Übersetzung ist aber auch noch geplant, dann werden diese Sprachen auch in iOS zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf welche Features können sich die User in diesem Jahr freuen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind noch dabei, alle Offlinekarten zu überarbeiten. Wünschenswert wäre es natürlich, wenn man die amtlichen ENC-Karten verwenden kann. Zudem binden wir jetzt mehr und mehr Wind- und Wetterdaten an, sodass vor allem Segler besser mit NavShip planen können. Um für Törns eine möglichst exakte Kalkulation zu ermöglichen, haben wir in den vergangenen Wochen Strömungs- und Höchstgeschwindigkeiten einiger Flüsse in Deutschland und den Niederlanden erfasst. Auf die viel gefragten Tiefendaten müssen wir allerdings immer wieder vertrösten, leider gibt es keinen Anbieter, der diese Daten so zur Verfügung stellt, dass wir sie preiswert an unsere Kunden weiter geben können. Aber das Thema ist noch nicht abgeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Firmen sind ja unmittelbar von Corona betroffen. Wie sieht das bei euch aus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Mitarbeiter sind alle ausnahmslos im Homeoffice. Das liegt aber nicht an der Pandemie, sondern dass wir generell eine Homeoffice-Politik fahren, auch nach der Pandemie. Geplant war ursprünglich, dass wir ein größeres Büro anmieten, um dort regelmäßig zusammen sein zu können, durch Corona haben wir diese Planungen aber erst mal verworfen. Als sich die Unsicherheit im März 2020 breit machten, haben wir das auch direkt gemerkt. Kaum noch Leute auf dem Wasser, kaum Umsätze. Der 1. April ist offizieller Saisonstart, dieser hat sich &#8211; zum Glück &#8211; nur auf Mai und Juni verschoben. Viele waren dann doch noch mit NavShip unterwegs und wir waren daher nicht so stark betroffen, wie andere Branchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kommt man bei der ganzen Arbeit eigentlich noch zum Bootfahren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztes Jahr war ich nur ganz selten auf dem Wasser. Unser Hafen war im Sparbetrieb und mein Boot stand bei mir im Garten. Zudem müsste ich den Motor mal wieder warten, wenn alles gut läuft, werde ich dieses Jahr wieder an den Hafen können und dann auch wieder regelmäßig fahren. In der Anfangszeit von NavShip war ich fast jedes Wochenende unterwegs, um die App zu testen. Da mittlerweile die Grundfunktionen ausgereift sind, ist dies aber nicht mehr nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu guter Letzt: Verwendest du selbst NavShip?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja. Meine Törns beschränken sich meist nur auf lokale Gebiete, aber auch da ist es gut, wenn man die NfB-Warnungen und Schleusentelefonnummern direkt parat hat. Zudem habe ich auch AIS an Bord und bin beruhigt, wenn nicht hinter der nächsten engen Kurve ein großer Pott passiert werden muss.</p>
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		<title>Guten Morgen, Herr NavShip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NavShip Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Michel]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
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		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So eine Anrede in einer Email habe ich einmal von einem Kunden aus Norddeutschland erhalten. Und es bringt mich heute noch zum Schmunzeln. Mit diesem Beitrag möchte ich ein wenig über mich erzählen, wie es zu NavShip gekommen ist und was die nächsten Monate so ansteht. Wer steckt dahinter? Ja,<a class="moretag" href="https://navship.org/de/guten-morgen-herr-navship/"> Weiterlesen</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">So eine Anrede in einer Email habe ich einmal von einem Kunden aus Norddeutschland erhalten. Und es bringt mich heute noch zum Schmunzeln. Mit diesem Beitrag möchte ich ein wenig über mich erzählen, wie es zu NavShip gekommen ist und was die nächsten Monate so ansteht.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer steckt dahinter?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, dieser Herr NavShip, der bin ich. Eigentlich heiße ich Chris, aber NavShip lasse ich mir auch gefallen. Viele haben bereits persönlich mit mir Kontakt aufgenommen. Ich versuche, alle Anfragen so schnell und zufriedenstellend wie möglich zu beantworten.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">NavShip wird bald vier Jahre alt und es hat sich einiges in dieser Zeit getan. Von einem kleinen Prototypen, intern an Interessierte aus dem <a rel="noreferrer noopener" href="https://boote-forum.de" target="_blank">Boote-Forum</a> ausgeliefert, ist mittlerweile eine große Produktpalette geworden, die Android und iOS abdeckt und auch als Webseite verfügbar ist. Viele Features wurden von euch gefordert und von mir umgesetzt, einiges an Feedback ist in die App eingeflossen. Man kann also sagen, dass NavShip auch eine Art Community-Projekt ist, das auf den Wünschen vieler Skipper basiert. Das trägt mit Sicherheit auch zum Erfolg bei; täglich kommen mehrere hundert bis tausend Downloads hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittlerweile über 300.000 Downloads</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es oft in Firmen mit Wachstum ist, unterliegt die Unternehmer-Reise einem Wandel. NavShip ist mittlerweile über 300.000 mal herunter geladen worden und wird von mehreren zehntausend Usern jeden Tag verwendet. Da ist es nicht unüblich, dass auch mal 50-100 Emails am Tag hereinkommen. Viele sind einfache Anfragen zur Bedienung und lassen sich daher schnell beantworten. Dennoch gehen an manchen Tagen &#8211; vor allem am Wochenende &#8211; viele Stunden nur in den Mailsupport, was bedeutet, dass weniger an der App entwickelt werden kann.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Um die App noch schneller voran zu bringen, werden im Laufe des Jahres Entwickler und First-Level-Supporter eingestellt, die sich vor allem &#8211; aber nicht ausschließlich &#8211; um NavShip kümmern. Es warten noch einige weitere Projekte auf Erfüllung.</p>
</div>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="128" height="128" src="https://navship.org/wp-content/uploads/2020/03/favicon.png" alt="" class="wp-image-2449"/></figure></div>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist denn aktuell ein guter Zeitpunkt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Corona-Krise ist zwar noch nicht überwunden, aber ich möchte mich dennoch zu 100% auf NavShip konzentrieren und verschiedenen Menschen die Chance auf eine Beschäftigung im Unternehmen geben. Damit das auch wirklich klappt, habe ich vergangenen Monat mein Angestelltenverhältnis komplett beendet und kann mich nun voll und ganz meiner Selbstständigkeit widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe ich auch weiterhin, dass alle zufrieden mit NavShip sind &#8211; oder noch zufriedener werden. Die bekannte Support-Maildresse <a href="mailto:support@navship.org">support@navship.org</a> steht allen offen. Ich bin selbst Skipper, habe mein eigenes Boot und nutze NavShip auf meinen Törns. Gerade dadurch habe ich den Ansporn, die App für möglichst alle perfekt zu machen. Das wird unmöglich gelingen, aber man kann feststellen, dass sie Woche für Woche ein Stückchen besser wird. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="828" height="503" src="https://navship.org/wp-content/uploads/2020/05/Unbenannt-1.jpg" alt="" class="wp-image-2563" srcset="https://navship.org/wp-content/uploads/2020/05/Unbenannt-1.jpg 828w, https://navship.org/wp-content/uploads/2020/05/Unbenannt-1-300x182.jpg 300w, https://navship.org/wp-content/uploads/2020/05/Unbenannt-1-768x467.jpg 768w" sizes="(max-width: 828px) 100vw, 828px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Main hat alles angefangen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz anders als ich es mir vorgestellt habe: Hosen patschnass, das Boot noch nicht fertig ausgebaut, aber Hautpsache mal aufs Wasser und eine kleine Runde drehen. Die NavShip-App war zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht geplant.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufnahme ist direkt vor der Jungfernfahrt meines Selbstbaus in Hattersheim am Main entstanden. Der Motor hatte dann unter der Schiersteiner Brücke auch noch entschieden, nicht mehr weiter zu arbeiten und ich musste mich in den Hafen schleppen lassen. Natürlich war es nicht das Ende, sondern der Anfang vieler schöner Jahre auf dem Boot und hat auch meine Programmierzeit für NavShip maßgeblich beinflusst. Viele Programmzeilen sind auf dem Boot entstanden, insbesondere die AIS-Anbindung hätte ohne nicht gut funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kam es zu NavShip?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einigen Fahrten mit dem eigenen Boot plante ich 2016 eine größere Reise auf dem Wasser. Geplant war ursprünglich eine Tour nach Rotterdam, die Abmessungen meines Bootes waren aber zu gewagt für den Rhein. Ich wollte dann lieber mainaufwärts Richtung Bamberg fahren. Die ganzen Schleusen hatten mich dann doch etwas abgeschreckt, damals habe ich sie noch per Hand auf einer Papierkarte gezählt und mich schlau gemacht, wie das mit dem Schleusen so abläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war neugierig, wie viele Kilometer es sein würden, wie viele Tage ich unterwegs bin, welche Häfen unterwegs liegen, und und und&#8230; dann habe ich zwei Apps aus dem Play Store geladen, um an diese Infos zu kommen. Die eine App startete auf meinem Gerät gar nicht erst, die andere App fand keine Route auf dem Main. Zudem war sie schwer bedienbar. Mit OpenCPN konnte ich anschließend meine Route sehen, aber die Bedienung war selbst für mich als studierter Informatiker zu kompliziert. Im Boote-Forum habe ich viele Menschen kennengelernt, die ähnliche Probleme hatten. Am 17.07.2016 legte ich den Grundstein für NavShip. Ausführliche Beiträge findet ihr unter <a href="https://navship.org/de/projekt-navship-2016-bis-heute/">NavShip, 2016 bis heute</a> und unter dem offiziellen Post im Boote-Forum <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=248891" target="_blank">hier</a>. Der Thread ist Stand heute (16.05.2020) über 358.000 mal aufgerufen worden und hat über 2.600 Antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich werde auch in Zukunft es mir nicht nehmen lassen, noch einige Emails selbst zu beantworten. Denn es seid letztendlich ihr, die mir jeden Tag erneut die Unterstützung zukommen lassen, die so ein Produkt braucht.<br><br>Eine schöne Saison 2020 an alle Skipperinnen und Skipper und eure Angehörigen<br>Euer Herr NavShip</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://navship.org/de/guten-morgen-herr-navship/">Guten Morgen, Herr NavShip</a> erschien zuerst auf <a href="https://navship.org/de/start">NavShip Boot-Routenplaner</a>.</p>
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